Batteriekapazität Europas legt 2025 um 45 % zu
Gewinne aus Batteriespeichern werden langfristig sinken, ist eine der Prognosen, die das internationale Beratungsunternehmen Wood Mackenzie in seinem "Batteriereport Europa" kommen sieht.
Die Erklärung liegt laut den Analysten im Wesen der Batteriespeicher selbst: Sie verringern genau jene Extremsituationen im Stromnetz, welche regelmäßig zu Extrempreisen führen. Je mehr Speicherkapazität an der Netzglättung teilnehmen, umso weniger Spitzen der Stromlast und der Strompreise treten folglich auf.
Für Stromkunden resultieren daraus geringere Preise für Strom. Es sei denn, die beschriebenen Effekte verschwinden in der Lieferkette zwischen Börse und Verbraucher oder in öffentlichen Kassen.
Bei einem Zubau von jährlich 9 % in den kommenden 10 Jahren, schätzt Woodmac einen sinkenden Anteil für den momentanen Europa-Spitzreiter, nämlich Deutschland. Er dürfte von aktuell 32 % auf ca. 20 % Batteriekapazität fallen.
Die Erklärung liegt laut den Analysten im Wesen der Batteriespeicher selbst: Sie verringern genau jene Extremsituationen im Stromnetz, welche regelmäßig zu Extrempreisen führen. Je mehr Speicherkapazität an der Netzglättung teilnehmen, umso weniger Spitzen der Stromlast und der Strompreise treten folglich auf.
Für Stromkunden resultieren daraus geringere Preise für Strom. Es sei denn, die beschriebenen Effekte verschwinden in der Lieferkette zwischen Börse und Verbraucher oder in öffentlichen Kassen.
Bei einem Zubau von jährlich 9 % in den kommenden 10 Jahren, schätzt Woodmac einen sinkenden Anteil für den momentanen Europa-Spitzreiter, nämlich Deutschland. Er dürfte von aktuell 32 % auf ca. 20 % Batteriekapazität fallen.