Banker on Bike
Passend zum Start des guten Wetters startet auch die Umwelt– Bank ihren diesjährigen „Banker on Bike„ Wettbewerb. Bereits zum fünften Mal in Folge fahren die Mitarbeiter der UmweltBank vom 1. Juni bis zum 31. August um die Wette mit dem Fahrrad ins Büro. Doch in diesem Jahr geht es nicht nur um Abgasvermeidung und Gesundheit. Diesmal schwitzen die UmweltBanker noch für einen weiteren guten Zweck. Denn die Bank spendet für jeden Kilometer, den die Mitarbeiter fahren, einen Euro an den Verein „SOS 86 Kinder von Tschernobyl„.
Die UNO hat die Arbeit des Vereins gewürdigt, indem sie ihn in ihre offizielle Liste der anerkannten Hilfsorganisationen aufgenommen hat. Er unterstützt Kinder, die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind, durch die Lieferung von Medikamenten und Kleidern, den Bau von Kinderheimen und Schulen, vor allem aber durch die Organisation von Ferienaufenthalten bei Gastfamilien in Deutschland. „Die UmweltBank setzt sich durch ihre Arbeit für eine gesunde Umwelt und die Zukunft unserer Kinder ein„, erklärt Umwelt– Bank–Vorstand Horst P. Popp. „Wir fördern den Ausbau Erneuerbarer Energien und setzen auch mit dieser Aktion ein deutliches Zeichen gegen Atomkraft.„
Die UmweltBanker wollen die Kinder von Tschernobyl mit einer stattlichen Summe unterstützen. Im vergangenen Jahr radelten sie knapp 6.000 Kilometer ins Büro und wieder nach Hause. Diese Leistung soll in diesem Jahr noch übertroffen werden. „Die Spendenaktion ist ein besonderer Ansporn für uns„ sagt UmweltBank–Mitarbeiter Sören Schramm, der Organisator des Wettbewerbs. „Ich hoffe auf viele gefahrene Kilometer – und auf gutes Wetter.„ Die Mitarbeiter fahren im Durchschnitt rund neun Kilometer pro Tag. So kommen zurzeit täglich 216 Kilometer zusammen. Ursprünglich wurde der „Banker on Bike„ Wettbewerb im Sommer 2002 vom Nürnberger Umweltreferat ins Leben gerufen. Damals hatte sich die UmweltBank erfolgreich gegen die Konkurrenz von sechs Nürnberger Banken durchgesetzt. Da der Wettbewerb offiziell nicht fortgesetzt wurde, führt die UmweltBank ihn seitdem jedes Jahr hausintern weiter und zeigt so nachhaltig, dass das Fahrrad auch im Berufsverkehr eine schnelle und umweltschonende Alternative zum Auto ist. In diesem Jahr hat die Bank den Wettbewerb erstmals mit einer Spende für einen wohltätigen Zweck verknüpft.
Foto: Sören Schramm, der Organisator des "Banker on Bike" Wettbewerbs, auf dem Weg ins Büro
Die UNO hat die Arbeit des Vereins gewürdigt, indem sie ihn in ihre offizielle Liste der anerkannten Hilfsorganisationen aufgenommen hat. Er unterstützt Kinder, die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind, durch die Lieferung von Medikamenten und Kleidern, den Bau von Kinderheimen und Schulen, vor allem aber durch die Organisation von Ferienaufenthalten bei Gastfamilien in Deutschland. „Die UmweltBank setzt sich durch ihre Arbeit für eine gesunde Umwelt und die Zukunft unserer Kinder ein„, erklärt Umwelt– Bank–Vorstand Horst P. Popp. „Wir fördern den Ausbau Erneuerbarer Energien und setzen auch mit dieser Aktion ein deutliches Zeichen gegen Atomkraft.„
Die UmweltBanker wollen die Kinder von Tschernobyl mit einer stattlichen Summe unterstützen. Im vergangenen Jahr radelten sie knapp 6.000 Kilometer ins Büro und wieder nach Hause. Diese Leistung soll in diesem Jahr noch übertroffen werden. „Die Spendenaktion ist ein besonderer Ansporn für uns„ sagt UmweltBank–Mitarbeiter Sören Schramm, der Organisator des Wettbewerbs. „Ich hoffe auf viele gefahrene Kilometer – und auf gutes Wetter.„ Die Mitarbeiter fahren im Durchschnitt rund neun Kilometer pro Tag. So kommen zurzeit täglich 216 Kilometer zusammen. Ursprünglich wurde der „Banker on Bike„ Wettbewerb im Sommer 2002 vom Nürnberger Umweltreferat ins Leben gerufen. Damals hatte sich die UmweltBank erfolgreich gegen die Konkurrenz von sechs Nürnberger Banken durchgesetzt. Da der Wettbewerb offiziell nicht fortgesetzt wurde, führt die UmweltBank ihn seitdem jedes Jahr hausintern weiter und zeigt so nachhaltig, dass das Fahrrad auch im Berufsverkehr eine schnelle und umweltschonende Alternative zum Auto ist. In diesem Jahr hat die Bank den Wettbewerb erstmals mit einer Spende für einen wohltätigen Zweck verknüpft.
Foto: Sören Schramm, der Organisator des "Banker on Bike" Wettbewerbs, auf dem Weg ins Büro