Austria–Solar– Gütesiegel–Verleihung bei Welser Energiesparmesse
Der Verband Austria Solar startete das Gütesiegel im Vorjahr. Dieses wird an die besten heimischen Anbieter von thermischen Solaranlagen vergeben.
Landesrat Rudi Anschober, Bundesinnungsmeister Wilfried Kugler und Landesinnungsmeister Alfred Laban überreichten die Urkunden und betonten die Wichtigkeit von qualitativ hochwertiger Solartechnik am Markt. Um das Gütesiegel zu erlangen mussten die Betriebe strenge Qualitätskriterien bei Kollektoren, Regelung, Speicher, Pumpen, beim Gesamtsystem, bei der Umweltfreundlichkeit sowie bei Garantiebestimmungen und Kundenservice erfüllen. Geprüft und überwacht wird das Gütesiegel von einer unabhängigen Kommission. Die ersten Betriebe, die alle Auflagen erfüllt haben, sind die Solaranbieter GASOKOL, GREENoneTEC, SOLARFOCUS, SOLution und Teufel & Schwarz. „Das Gütesiegel soll Kunden und Handwerkern das Vertrauen geben, sich für die beste Qualität am Markt entschieden zu haben. International hilft es, Österreichs Vormachtstellung bei der Solartechnik in der europäischen Union zu sichern„, meint Roger Hackstock, Geschäftsführer des Verbandes.
Landesrat Rudi Anschober, Bundesinnungsmeister Wilfried Kugler und Landesinnungsmeister Alfred Laban überreichten die Urkunden und betonten die Wichtigkeit von qualitativ hochwertiger Solartechnik am Markt. Um das Gütesiegel zu erlangen mussten die Betriebe strenge Qualitätskriterien bei Kollektoren, Regelung, Speicher, Pumpen, beim Gesamtsystem, bei der Umweltfreundlichkeit sowie bei Garantiebestimmungen und Kundenservice erfüllen. Geprüft und überwacht wird das Gütesiegel von einer unabhängigen Kommission. Die ersten Betriebe, die alle Auflagen erfüllt haben, sind die Solaranbieter GASOKOL, GREENoneTEC, SOLARFOCUS, SOLution und Teufel & Schwarz. „Das Gütesiegel soll Kunden und Handwerkern das Vertrauen geben, sich für die beste Qualität am Markt entschieden zu haben. International hilft es, Österreichs Vormachtstellung bei der Solartechnik in der europäischen Union zu sichern„, meint Roger Hackstock, Geschäftsführer des Verbandes.