Aus der Traum von billigem Öl
Die Suche nach neuem Erdöl verläuft aussichtslos - schon in etwa zehn Jahren wird die weltweite Ölförderung ihren Höhepunkt überschritten haben. Die Folge: Der Ölpreis wird erheblich steigen - mit gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft. Das berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner Juni-Ausgabe.
Täglich werden heute fast 80 Millionen Barrel Öl, verbraucht- Tendenz weiterhin steigend. In den USA, wo das Benzin nach wie vor extrem billig erhältlich ist, soll der Erdölverbrauch in den nächsten 20 Jahren um fast 50 Prozent zunehmen. Die großen Autos mit ihrem hohen Treibstoffverbrauch sind nur eine Ursache für den extremen Konsum. Das Erdöl wird nicht nur für Kraftstoffe gebraucht, sondern auch für Kleidung aus Kunstfasern und für Plastikprodukte.
Eine günstige und unbegrenzt vorhandene Energiequelle ist die Sonne. Zur Zeit decken erneuerbare Energien weltweit etwa 14 Prozent des Bedarfs. Nach einer Berechnung des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderung (WBGU) könnte ihr Anteil bis zum Jahr 2050 auf 50 Prozent steigen, wenn umweltverträgliche Energien stärker gefördert werden. Und im Jahr 2100 - wenn sich der Energieverbrauch vervierfacht haben wird - werden die schmutzigen Energieträger Öl, Kohle und Gas nach Ansicht des WBGU im Vergleich zur Sonne kaum noch eine Rolle spielen.
Mehr Details dazu im Juni-Heft von NATIONAL GEOGRAPHIC.
Quelle: National Geographic
Täglich werden heute fast 80 Millionen Barrel Öl, verbraucht- Tendenz weiterhin steigend. In den USA, wo das Benzin nach wie vor extrem billig erhältlich ist, soll der Erdölverbrauch in den nächsten 20 Jahren um fast 50 Prozent zunehmen. Die großen Autos mit ihrem hohen Treibstoffverbrauch sind nur eine Ursache für den extremen Konsum. Das Erdöl wird nicht nur für Kraftstoffe gebraucht, sondern auch für Kleidung aus Kunstfasern und für Plastikprodukte.
Eine günstige und unbegrenzt vorhandene Energiequelle ist die Sonne. Zur Zeit decken erneuerbare Energien weltweit etwa 14 Prozent des Bedarfs. Nach einer Berechnung des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderung (WBGU) könnte ihr Anteil bis zum Jahr 2050 auf 50 Prozent steigen, wenn umweltverträgliche Energien stärker gefördert werden. Und im Jahr 2100 - wenn sich der Energieverbrauch vervierfacht haben wird - werden die schmutzigen Energieträger Öl, Kohle und Gas nach Ansicht des WBGU im Vergleich zur Sonne kaum noch eine Rolle spielen.
Mehr Details dazu im Juni-Heft von NATIONAL GEOGRAPHIC.
Quelle: National Geographic