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Auch Schwarzenegger verklagt Stromkonzerne

04.08.2004

Plötzlich spielt im US–Wahlkampf der Umweltschutz eine Rolle. Der Grund: Acht Bundesstaaten, darunter die Stadt New York und Schwarzeneggers Kalifornien klagen gegen die fünf größten Energieversorger, weil sie zu wenig gegen den Treibhauseffekt tun

ja © http://www.bmu.de/de/txt/presse/bildarchiv/alle_bilder/
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Die fünf beklagten Energieunternehmen betreiben ihre Kraftwerke in 20 US–Bundesstaaten. Die Kraftwerke stoßen pro Jahr 650 Millionen Tonnen Treibhausgase aus. Der New Yorker Chefankläger Eliot Spitzer: "Der Beitrag der Energiekonzerne zur globalen Erwärmung ist wissenschaftlich unumstritten. Was bisher gefehlt hat, ist ein Kläger."
Die Kläger (neben New York die Bundesstaaten Connecticut, Rhode Island, Vermont, New Yersey, Iowa, Kalifornien und Wisconsin) begründende die Klage nicht nur mit dem Treibhauseffekt, sondern auch mit den schädlichen Auswirkungen von Kohlendioxid auf die öffentliche Gesundheit und die Umwelt. Die Energiewirtschaft reagierte natürlich empört mit dem wunderbaren Hinweis, dass das der Klage zu Grunde liegende Problem ein weltweites sei. Genauso ist es und deshalb müssen natürlich auch die großen Dreckschleudern in den USA ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
George W. Bush, der das Thema bisher im Auftrag der US–Energiekonzerne verdrängt hatte, bekommt nun im Wahlkampf ein zusätzliches Problem.

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04.08.2004 | Autor*in: litschauer
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