Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

Auch in Slowenien: Steuergeld verbrennen statt Energie wenden!

14.01.2026

Volksvertreter - "Weltweit leisten die Feinde im eigenen Haus ganze Arbeit", so ein Insider

STaatssekretär-in  BMBSFSFJ.jpg
© bmbfsfj.de
Auch Sloweniens Energiepolitik bekleckert sich nicht mit Ruhm, sondern schwächelt gehörig - speziell im Volksschulfach "Rechnen":

Seit 2020 kauft Slowenien von andern Staaten jährlich Erneuerbare-Energie-Zertifikate und verkauft das auch noch als schlau. Man tue das nämlich deshalb, um jene EU-Limits (EE-Anteil am nationalen Gesamtenergieverbrauch) zu übertreffen, welche den Zugang zu gewissen Fördertöpfen offen halten.

Nehmen wir die gezahlten Summen und dafür rechnerisch erhaltene erneuerbare Energie in Kilowattstunden (kWh), offenbart sich der sachliche Unsinn vollends wie folgt:
2022 lag der Preis über dem, was die Produktion von PV-Strom aus im selben Jahr neu installierten Anlagen gekostet hätte.

Womit die Rechnung natürlich nicht zu Ende ist. Denn im folgenden Jahr, und den 24 weiteren, dezimiert die PV-Anlage im Ausmaß ihrer Produktionsmenge das Nachkaufen von Zertifikaten aus dem Ausland - zu welchen Preisen künftig auch immer.
Im Jahr 2022 waren nur 1,19 GWh nachgekauft worden. Eine Strommenge, die eine PV-Anlage von bloß 1 MW erzeugen kann (installierbar auf einigen (Schul)Gebäuden).
In den 5 Jahren 2020 bis 2024 hatte die slowenische Reegierung rund 20 Mio. € verbrannt, anstatt damit 20 MW PV-Anlagen installiern zu lassen, wodurch nie mehr Zertifikate hätten zugekaut werden müssen.

Dermaßen extrem ausgeprägter politischer Unsinn findet sich, und das ist das wirklich Traurige, in den allermeisten Energiepolitiken weltweit als die Regel, denn die Ausnahme. 
Gute Nacht bzw. noch besser "Volksschulkinder an die Macht! 

Links

  • Bericht Balkan Green Energy News
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
  • Drucken
  • Empfehlen
14.01.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

STUDIE: Es ist amtlich - Strafzahlungen wegen mangelndem Klimaschutz unvermeidbar!

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

 Energiewendetechnologien eröffnen weltweit neue Prespektiven für Energiesysteme 

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 15. Februar 2026, 68.268 Artikel Online

Weitere Themen

  • Münchener Sicherheitskonferenz: “Break Free From Tyrants”
  • Netzpaket als Frontalangriff:  Deutsche Ministerin Reiche bremst Erneuerbare – Kohle und Gas bleiben verschont
  • Satellitendaten: Polnische Kohlebergwerke setzen trotz EU-Verbots weiter Methan frei
  • atomstopp: Wieder schreibt IEA Atomrenaissance herbei
  • Schilling/Grüne zu EU-Klimaziel 2040: „Hart erkämpfter Meilenstein – jetzt braucht es aber Kurswechsel “
  • Schweden: Neue Atomkraft nur mit direkter Staatsbeteiligung umsetzbar
  • Atom statt Wind: Tschechien blockiert die Energiewende
  • EU: Geld für Energiewende bzw. Klimarettung ist mehr als genug da!
  • Energiewende, ein Kinderspiel!
  • Nehmen Sie den Seitenausgang, JETZT!
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.006 Artikel | Seite 1 von 1.301

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
STaatssekretär-in  BMBSFSFJ.jpg

© bmbfsfj.de