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Auch in Slowenien: Steuergeld verbrennen statt Energie wenden!

14.01.2026

Volksvertreter - "Weltweit leisten die Feinde im eigenen Haus ganze Arbeit", so ein Insider

STaatssekretär-in  BMBSFSFJ.jpg
© bmbfsfj.de
Auch Sloweniens Energiepolitik bekleckert sich nicht mit Ruhm, sondern schwächelt gehörig - speziell im Volksschulfach "Rechnen":

Seit 2020 kauft Slowenien von andern Staaten jährlich Erneuerbare-Energie-Zertifikate und verkauft das auch noch als schlau. Man tue das nämlich deshalb, um jene EU-Limits (EE-Anteil am nationalen Gesamtenergieverbrauch) zu übertreffen, welche den Zugang zu gewissen Fördertöpfen offen halten.

Nehmen wir die gezahlten Summen und dafür rechnerisch erhaltene erneuerbare Energie in Kilowattstunden (kWh), offenbart sich der sachliche Unsinn vollends wie folgt:
2022 lag der Preis über dem, was die Produktion von PV-Strom aus im selben Jahr neu installierten Anlagen gekostet hätte.

Womit die Rechnung natürlich nicht zu Ende ist. Denn im folgenden Jahr, und den 24 weiteren, dezimiert die PV-Anlage im Ausmaß ihrer Produktionsmenge das Nachkaufen von Zertifikaten aus dem Ausland - zu welchen Preisen künftig auch immer.
Im Jahr 2022 waren nur 1,19 GWh nachgekauft worden. Eine Strommenge, die eine PV-Anlage von bloß 1 MW erzeugen kann (installierbar auf einigen (Schul)Gebäuden).
In den 5 Jahren 2020 bis 2024 hatte die slowenische Reegierung rund 20 Mio. € verbrannt, anstatt damit 20 MW PV-Anlagen installiern zu lassen, wodurch nie mehr Zertifikate hätten zugekaut werden müssen.

Dermaßen extrem ausgeprägter politischer Unsinn findet sich, und das ist das wirklich Traurige, in den allermeisten Energiepolitiken weltweit als die Regel, denn die Ausnahme. 
Gute Nacht bzw. noch besser "Volksschulkinder an die Macht! 

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