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Atomstrom für KI ist unkünstlich unintelligent

12.02.2025

Französischer Staatskonzern umgarnt KI-Betreiber

AKW Flamanville.jpg
© JKremona
Präsident Emanuel Macron hat  zum AI-Kongress namens "AI-Summit" nach Paris geladen und viele  kamen. 
Sein Ziel ist, Europa bzw. die EU als internationalen AI-Player neben den Schwergewichten USA und China zu stärken.


AI (Artificial Intelligence) oder auf Deutsch KI (Künstliche Intelligenz) basiert auf Computerrechenzentren, die einen Strombedarf einer Kleinstadt aufweisen.


Am Rande des Summits hat sich der staatliche Strommonopolist Frankreichs, die EdF - geschickt!? - positioniert.  EdF bietet AI-Betreibern Flächen bei seinen AKW-Standorten an: In Summe eine sofort verfügbare Leistung von 2 GW, womit solche Punkte auf der Landkarte militärstrategisch zu doppelt lohnenden Angriffszielen avancieren.


Nicht zufällig setzt beispielsweise der Computerexperte Bill Gates seit Jahren massiv auf Atomkraft.  Seine Meinung pusht den weltweiten Medienhype der SMR(Small Modular Reactor)-Technologie. Sie wurde und wird zwar seit Jahrzehnten beforscht, hat jedoch bis heute noch nie ihre Praxistauglichkeit bewiesen.  


Die mit Abstand teuerste und gefährlichste Art Strom zu produzieren, um Künstliche Intelligenz zu betreiben, die Atomkraft,  ist  ausgesprochen unintelligent und so ausgesprochen widersprüchlich wie vieles in den Energiepolitiken rund um den Globus. Bei Atomstrom setzt man wissentlich auf Giga-Kosten zu Lasten der nachfolgenden Generationen.

Links

  • WNN-Artikel
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein

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12.02.2025 | Autor*in: Fritz Binder-Krieglstein
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