atomstopp: Wieder schreibt IEA Atomrenaissance herbei
Dabei stagniert Atomkraft seit Jahren bei etwa 9 Prozent, das Wachstum tragen allein die Erneuerbaren, die laut IEA von derzeit 33 Prozent bis 2030 auf etwa 40 Prozent wachsen.
"Wer die aktuelle Überschrift liest - die Medien bereits übernommen haben - wonach der Anteil von Erneuerbaren und Atomkraft bis 2030 auf 50 % steigen soll, erkennt sofort die manipulative Absicht: Hier wird die immer bedeutungslosere Atomkraft deshalb in einem Zug mit den rasant wachsenden Erneuerbaren genannt, um sie trotz vieler Misserfolge, Verteuerungen und Kostenexplosionen weiter zu promoten", kritisiert Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben!
Der Atomstrom-Anteil hat vor 30 Jahren mit 17,5 Prozent seinen Höchststand erreicht, derzeit liegt er mit 9 Prozent bei etwa der Hälfte. Ohne gefährliche Laufzeitverlängerungen der weltweit durchschnittlich gut 32 Jahre alten AKW-Flotte würde Atomstrom in den nächsten Jahren in kompletter Bedeutungslosigkeit versinken.
"Die IEA hat eine lange Tradition darin, die Zukunft der Atomkraft herbeizuschreiben. Im Jahr 2010 prophezeite sie ein Wachstum der Atomkraft um bis zu 40 % bis 2020. Tatsächlich ist sie selbst heute noch auf dem Niveau von 2010, ihr Anteil sank aber von damals gut 12 Prozent auf die derzeitigen 9 Prozent", hält Stoiber fest.
"Es ist beschämend, dass Österreich als Mitglied der IEA dieses Atomlobbying mitfinanziert. Wir fordern die Bundesregierung auf, in den Gremien endlich dafür zu sorgen, dass sich die IEA an Fakten hält, anstatt dauernd zu manipulieren", fordert Stoiber abschließend.
"Wer die aktuelle Überschrift liest - die Medien bereits übernommen haben - wonach der Anteil von Erneuerbaren und Atomkraft bis 2030 auf 50 % steigen soll, erkennt sofort die manipulative Absicht: Hier wird die immer bedeutungslosere Atomkraft deshalb in einem Zug mit den rasant wachsenden Erneuerbaren genannt, um sie trotz vieler Misserfolge, Verteuerungen und Kostenexplosionen weiter zu promoten", kritisiert Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben!
Der Atomstrom-Anteil hat vor 30 Jahren mit 17,5 Prozent seinen Höchststand erreicht, derzeit liegt er mit 9 Prozent bei etwa der Hälfte. Ohne gefährliche Laufzeitverlängerungen der weltweit durchschnittlich gut 32 Jahre alten AKW-Flotte würde Atomstrom in den nächsten Jahren in kompletter Bedeutungslosigkeit versinken.
"Die IEA hat eine lange Tradition darin, die Zukunft der Atomkraft herbeizuschreiben. Im Jahr 2010 prophezeite sie ein Wachstum der Atomkraft um bis zu 40 % bis 2020. Tatsächlich ist sie selbst heute noch auf dem Niveau von 2010, ihr Anteil sank aber von damals gut 12 Prozent auf die derzeitigen 9 Prozent", hält Stoiber fest.
"Es ist beschämend, dass Österreich als Mitglied der IEA dieses Atomlobbying mitfinanziert. Wir fordern die Bundesregierung auf, in den Gremien endlich dafür zu sorgen, dass sich die IEA an Fakten hält, anstatt dauernd zu manipulieren", fordert Stoiber abschließend.