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Asien, Afrika und Lateinamerika wehren sich gegen Gentechnik–Pflanzen

05.11.2011

20 Umwelt– und Konsumentenschutzorganisationen in Indien, Asien, Afrika und Lateinamerika, die Interessen von Millionen von BürgerInnen vertreten, veröffentlichen gemeinsame Studie.

© Christian Aslund/Greenpeace
© Christian Aslund/Greenpeace
„The GM Emperor has no clothes„ ist der Titel der Studie, welche die Ergebnisse des Einsatzes von gentechnisch manipulierten Pflanzen in diesen Ländern zusammenfasst: „falsche Versprechungen, gescheiterte Technologien„.
Der Einsatz von gentechnisch manipulierten Pflanzen hätte die Lebensmittelsicherheit nicht erhöht und den Hunger in diesen Ländern nicht lindern können. Das sind gerne und oft verwendete Argumente der Gentechnik–Lobby, die sich als falsch herausgestellt hätten.
Auch der Einsatz von Pestiziden würde durch genmanipulierte Pflanzen nicht weniger werden, sondern sich sogar erhöhen.
Die StudienautorInnen kritisieren, dass die großen Firmen heute 70 Prozent des weltweiten Saatguts patentiert haben und zu überteuerten Preisen an Farmer verkaufen. In Indien, wo Monsanto laut Berichterstattung des Guardian rund 95 Prozent des Baumwoll–Saatguts besitzt und verkauft, hätten in den letzten 15 Jahren rund 250.000 Bauern wegen Überschuldung Selbstmord begangen.
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05.11.2011 | Autor*in: holler
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