Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität(current)1
  • Nachhaltigkeit
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Mobilität

ASFINAG: Vergabeverfahren für Errichtung und Betrieb von E-Ladeinfrastruktur läuft erfolgreich

03.04.2026

Erste Stufe bei Konzessionen von Ladestationen auf Rastplätzen abgeschlossen

leerosario-Elektroauto.jpg
Elektroauto © LeeRosario pixabay.com
Die Suche der ASFINAG nach dem bestgeeigneten Konzessionsnehmer, der künftig E-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf den ASFINAG-Rastplätzen plant, errichtet und betreibt, läuft erfolgreich. Ziel ist, bis 2030 alle rund 60 ASFINAG-Rastplätze mit Ladestationen auszustatten. In der abgeschlossenen ersten Stufe des Vergabeverfahrens wurden EU-weit potenzielle Anbieter gesucht. Aus der großen Anzahl an in- und ausländischen Bewerbern hat die ASFINAG die fünf bestgeeigneten Interessenten anhand von technischen Kriterien ausgewählt.
 

„Auf dem Weg zur Energiewende gilt es in Österreich alle Anstrengungen zu bündeln. Die ASFINAG geht als zukunftsorientierter und breit aufgestellter öffentlicher Infrastrukturanbieter seit Jahren den erfolgreichen Weg, ihren Kundinnen und Kunden am hochrangigen Straßennetz umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. Die Verdichtung der E-Ladeinfrastruktur auf den hoch frequentierten und modernen ASFINAG-eigenen Rastmöglichkeiten ist dabei ein wichtiger Baustein und unterstreicht die europaweite Vorreiterrolle des Unternehmens“, betont Mobilitätsminister Peter Hanke.

 

„Die Förderung der emissionsfreien Mobilität ist ein Eckpfeiler unserer Konzernstrategie. Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden ein modernes hochrangiges Netz mit einem zeitgemäßen Angebot an E-Lademöglichkeiten bieten. Mit der Vergabe an einen Konzessionär setzen wir auf diesem Weg einen weiteren entscheidenden Schritt als nachhaltiger Mobilitätspartner und leisten einen wichtigen Beitrag zur Konjunkturbelebung“, sagen die ASFINAG-Vorstände Hartwig Hufnagl und Herbert Kasser.

 

Die in Frage kommenden Konzessionäre werden nun zur Legung eines Angebots für den Betrieb von E-Ladestationen für Pkw und Lkw auf Rastplätzen für die nächsten 20 Jahre eingeladen. Parallel dazu errichtet die ASFINAG bereits die notwendigen Stromanschlüsse, damit die ersten Ladestationen im Jahr 2027 in Betrieb gehen können.

 

Ein Schub für mehr nachhaltige Mobilität

 

Mit diesem ASFINAG-Projekt erfährt die emissionsfreie Mobilität in Österreich einen maßgeblich fördernden Impuls. Die Vergabe zielt auf Lademöglichkeiten sowohl für Pkw als auch Lkw ab, und ist ein weiterer Schritt in Richtung flächendeckende und lückenlose Versorgung auf Autobahnen und Schnellstraßen.

 

Von der jüngst jetzt gestarteten Konzessionsvergabe sind 21 österreichweit verteilte Rastplätze erfasst. Die technischen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sind mindestens acht Schnell-Ladestationen für Pkw pro Standort, auch für Fahrzeuge mit Anhänger, und Schnell-Lader für Lkw mit auch mindestens einer Vorrichtung für Megawatt-Charging (MCS). Weiters sind Langsam-Ladestationen für Übernachtladen („overnight-charging”) von Lkw vorzusehen.

 

Weiters im Umfang der Ausschreibung: ein Flugdach mit Photovoltaik-Anlagen, Beleuchtung, Barrierefreiheit und ein zeitgemäßes Bezahlsystem (Debit-/Kreditkarten) und eine gut sichtbare Anzeige der Ladepreise. Aus heutiger Sicht ist eine Vergabe der Konzession mit Ende 2026, Anfang 2027 geplant, sodass die Standorte dann im Laufe des Jahres 2027 in Betrieb gehen werden.

  • Drucken
  • Empfehlen
03.04.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Rund 17.000 Hasen jährlich Opfer des Straßenverkehrs

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Beton-Relikt oder Mobilitätszukunft? Warum die Lobauautobahn an der Realität vorbeifährt

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Sonntag, 10. Mai 2026, 69.042 Artikel Online

Weitere Themen

  • Österreich verliert Anschluss bei Elektroautos: Kritik an geplanter Steuermaßnahme
  •  Elektroautos dominieren Norwegens Automarkt: Neuer Rekord mit 98,6 Prozent Anteil
  • Vom Pilotprojekt zum Standard: V2G Alliance Austria forciert Markthochlauf 
  • Bidirektionales Laden: MOON POWER bringt erste Wallbox auf den Markt
  • Neuer ID. Polo: Volkswagens elektrischer Kleinwagen startet in Österreich
  • Abschaffung des Null-Sachbezugs für E-Firmenautos?  Ein Rückschritt für Standort, Planungssicherheit und Klimaziele
  • Tankrabatt und drei Jahre Deutschlandticket
  • 162 Arbeitgeber und deren Mitarbeitende radeln zur Arbeit
  • Neue E-Reisebusse bei Blaguss: Zentraler Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität
  • Sachbezug für E-Dienstautos gefährdet Planungssicherheit für Unternehmen
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1
  • 2(current)
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
11.651 Artikel | Seite 2 von 1.166

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Energiewende mitgestalten – Demokratie stärken, Zukunft sichern Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
leerosario-Elektroauto.jpg

Elektroauto © LeeRosario pixabay.com