Aserbaidschanischer Klimaaktivist als Finalist für europäischen Menschenrechtspreis
Der Sacharow-Preis für geistige Freiheit wurde erstmals im Jahr 1988 an Nelson Mandela und Anatolij Martschenko vergeben und ist die höchste Auszeichnung der Europäischen Union für Bemühungen im Bereich der Menschenrechte. Er wird Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen verliehen, die einen herausragenden Beitrag zum Schutz der geistigen Freiheit geleistet haben.
Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments stimmte gestern über die drei Finalisten für den Sacharow- Preis 2024, den europäischen Menschenrechtspreis, ab. Dr. Gubad Ibadoghlu, aserbaidschanischer Akademiker, Anti-Korruptions-Kämpfer und Kritiker der Öl- und Gasindustrie, wurde von der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament nominiert und befindet sich unter den Finalisten.
Dr. Gubad Ibadoghlu wurde 2023 verhaftet und befindet sich derzeit in Aserbaidschan unter Hausarrest. Sein Gesundheitszustand ist aufgrund einer dringend notwendigen Herzoperation kritisch.
Zhala Bayramova, Tochter von Dr. Gubad Ibadoghlu, sagt: "Die Nominierung meines Vaters bedeutet, dass der Sacharow-Preis Leben retten kann. Die EU muss diese Gelegenheit nutzen, um das Leben des einzigen unabhängigen Umweltverteidigers Aserbaidschans, meines Vaters Dr. Gubad, zu retten und ihn für eine dringende Operation aus Aserbaidschan herauszuholen."
Lena Schilling fordert weiterhin seine die Freilassung: "Wir müssen uns weiterhin für diejenigen einsetzen, die für den Schutz unserer Umwelt und soziale Gerechtigkeit verfolgt werden. Dr. Gubad Ibadoghlu muss um sein Leben kämpft, weil er korrupten Machenschaften fossiler autokratischer Regime sowie der Öl- und Gasindustrie aufgedeckt hat. Seine Nominierung als Finalist für den europäischen Menschenrechtspreis ist ein bedeutender Schritt im Bemühen um seine Freilassung."
Die drei Finalisten sind:
Dr. Gubad Ibadoghlu - Aserbaidschan
Maria Corina Machado - Venezuela
"Women Wage Peace" und "Women of the Sun" - Israel/Palästina
Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments stimmte gestern über die drei Finalisten für den Sacharow- Preis 2024, den europäischen Menschenrechtspreis, ab. Dr. Gubad Ibadoghlu, aserbaidschanischer Akademiker, Anti-Korruptions-Kämpfer und Kritiker der Öl- und Gasindustrie, wurde von der Grünen Fraktion im Europäischen Parlament nominiert und befindet sich unter den Finalisten.
Dr. Gubad Ibadoghlu wurde 2023 verhaftet und befindet sich derzeit in Aserbaidschan unter Hausarrest. Sein Gesundheitszustand ist aufgrund einer dringend notwendigen Herzoperation kritisch.
Zhala Bayramova, Tochter von Dr. Gubad Ibadoghlu, sagt: "Die Nominierung meines Vaters bedeutet, dass der Sacharow-Preis Leben retten kann. Die EU muss diese Gelegenheit nutzen, um das Leben des einzigen unabhängigen Umweltverteidigers Aserbaidschans, meines Vaters Dr. Gubad, zu retten und ihn für eine dringende Operation aus Aserbaidschan herauszuholen."
Lena Schilling fordert weiterhin seine die Freilassung: "Wir müssen uns weiterhin für diejenigen einsetzen, die für den Schutz unserer Umwelt und soziale Gerechtigkeit verfolgt werden. Dr. Gubad Ibadoghlu muss um sein Leben kämpft, weil er korrupten Machenschaften fossiler autokratischer Regime sowie der Öl- und Gasindustrie aufgedeckt hat. Seine Nominierung als Finalist für den europäischen Menschenrechtspreis ist ein bedeutender Schritt im Bemühen um seine Freilassung."
Die drei Finalisten sind:
Dr. Gubad Ibadoghlu - Aserbaidschan
Maria Corina Machado - Venezuela
"Women Wage Peace" und "Women of the Sun" - Israel/Palästina