Antrittsbesuch der Anti–Atom Organisationen bei Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
Mit ihrem Antrittsbesuch bei Bundespräsident Fischer haben die drei Plattformen wichtige Anliegen vorgebracht und um Unterstützung geworben. Konkret wurde Bundespräsident Fischer gebeten, sich für Folgendes einzusetzen:
(**) Keine Zustimmung des österreichischen Finanzministers zur Aufstockung der Euratom–Kredite
(**) Keine weitere Förderung der Atomindustrie
(**) Förderung der Erneuerbaren Energien
(**) Unterstützung der Euratom–Reformkonferenz auf Initiative der österreichischen EU–Präsidentschaft im 1. Halbjahr 2006
(**) Unterstützung der Einwendungen gegen das Zwischenlager in Temelin
(**) Weitere kritische Beobachtung des Melker Prozesses zur Umsetzung der Road Map
(**) Koalition atomfreier Länder (KOALA)
(**) Ehrenschutz über Atom–Völkerrechtskonferenz 2005 in Salzburg
„ Es ist wichtig, auf die Zurückdrängung der militärischen und zivilen Atomenergienutzung hinzuarbeiten. Die atomfreie Zone „Europa„ muss mit Nachdruck verfolgt werden„, so Bundespräsident Fischer.
Die Atomgegner/Innen werden den Bundespräsidenten über die aktuelle Lage weiter informieren und freuen sich, dass er ihnen zugesichert hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten für ein atomfreies Europa einzutreten.
(**) Keine Zustimmung des österreichischen Finanzministers zur Aufstockung der Euratom–Kredite
(**) Keine weitere Förderung der Atomindustrie
(**) Förderung der Erneuerbaren Energien
(**) Unterstützung der Euratom–Reformkonferenz auf Initiative der österreichischen EU–Präsidentschaft im 1. Halbjahr 2006
(**) Unterstützung der Einwendungen gegen das Zwischenlager in Temelin
(**) Weitere kritische Beobachtung des Melker Prozesses zur Umsetzung der Road Map
(**) Koalition atomfreier Länder (KOALA)
(**) Ehrenschutz über Atom–Völkerrechtskonferenz 2005 in Salzburg
„ Es ist wichtig, auf die Zurückdrängung der militärischen und zivilen Atomenergienutzung hinzuarbeiten. Die atomfreie Zone „Europa„ muss mit Nachdruck verfolgt werden„, so Bundespräsident Fischer.
Die Atomgegner/Innen werden den Bundespräsidenten über die aktuelle Lage weiter informieren und freuen sich, dass er ihnen zugesichert hat, im Rahmen seiner Möglichkeiten für ein atomfreies Europa einzutreten.