ANSCHOBER: Ökoenergie-Aufschwung muss fortgesetzt werden
" Der aktuelle Aufschwung der Ökoenergie gerade in Oberösterreich bringt Tausende neue Arbeitsplätze, massive CO2-Einsparungen und Glaubwürdigkeit für die Anti-Atompolitik. Wer jetzt das Ökostromgesetz in Frage stellt und mit massiven Verschlechterungen droht, gefährdet ein ganze Wirtschaftsbranche und Tausende Arbeitsplätze. Es ist eine völlig untragbare, kurzsichtige Wirtschaftspolitik, jeweils kurzfristig im Anlassfall die Rahmenbedingungen zu verändern. Wie jede andere Branche brauchen die Betreiber von Ökoenergieanlagen statt laufender Verunsicherung langfristig planbare Rahmenbedingungen", übt Anschober heftige Kritik an den durchgesickerten Absichtserklärung zur deutlichen Verschlechterung des Ökostromgesetzes ab 2005.
Statt mit völlig falschen Zahlen die Ökoenergiebranche schlecht zu machen, sollten die tatsächlichen Vorteile auf den Tisch gebracht werden. Energielandesrat Anschober wird daher führende Ökonomen mit einer Analyse des volkswirtschaftlichen Nutzens durch die Ökoenergie beauftragen. Anschober: "Dann muss es statt Verunsicherung endlich klare positive Perspektiven für eine Fortsetzung des derzeitigen Ökoenergie-Booms in Oberösterreich durch ein offensive Ökostromgesetz des Bundes geben."
Anschober verweist dabei auch auf die aktuellen Umfrage-Ergebnisse in Oberösterreich: Solarenergie und Windenergie stehen hoch im Kurs in der oberösterreichischen Bevölkerung, dahinter folgen Biomasse und Kleinwasserkraftwerke. Und noch mehr Engagement des Landes Oberösterreich in Sachen erneuerbare Energie wird von der Bevölkerung gewünscht.
Die sympathischste Energieform für Frau und Herrn Oberösterreicher ist die Solarenergie, beachtlichen 83% ist die Windenergie sympathisch. Auch für Biomasse und Kleinwasserkraft gibt es hohe Zustimmung. Die Windenergie punktet vor allem bei der jungen Generation, bei höher Gebildeten sowie bei Männern und im Innviertel. Nur 3% finden Windkraft nicht sympathisch.
48% der oö Bevölkerung meint, das Land Oberösterreich sollte aktiver für Windenergie etwas tun! Nur für Solarenergie wird mit 59% noch mehr Aktivität gefordert, mit 39% liegt beim Wunsch nach mehr Landesengagement Biomasse und Kleinwasserkraft gleich auf an dritter Stelle.
Quelle: OÖ. Landeskorrespondenz
Statt mit völlig falschen Zahlen die Ökoenergiebranche schlecht zu machen, sollten die tatsächlichen Vorteile auf den Tisch gebracht werden. Energielandesrat Anschober wird daher führende Ökonomen mit einer Analyse des volkswirtschaftlichen Nutzens durch die Ökoenergie beauftragen. Anschober: "Dann muss es statt Verunsicherung endlich klare positive Perspektiven für eine Fortsetzung des derzeitigen Ökoenergie-Booms in Oberösterreich durch ein offensive Ökostromgesetz des Bundes geben."
Anschober verweist dabei auch auf die aktuellen Umfrage-Ergebnisse in Oberösterreich: Solarenergie und Windenergie stehen hoch im Kurs in der oberösterreichischen Bevölkerung, dahinter folgen Biomasse und Kleinwasserkraftwerke. Und noch mehr Engagement des Landes Oberösterreich in Sachen erneuerbare Energie wird von der Bevölkerung gewünscht.
Die sympathischste Energieform für Frau und Herrn Oberösterreicher ist die Solarenergie, beachtlichen 83% ist die Windenergie sympathisch. Auch für Biomasse und Kleinwasserkraft gibt es hohe Zustimmung. Die Windenergie punktet vor allem bei der jungen Generation, bei höher Gebildeten sowie bei Männern und im Innviertel. Nur 3% finden Windkraft nicht sympathisch.
48% der oö Bevölkerung meint, das Land Oberösterreich sollte aktiver für Windenergie etwas tun! Nur für Solarenergie wird mit 59% noch mehr Aktivität gefordert, mit 39% liegt beim Wunsch nach mehr Landesengagement Biomasse und Kleinwasserkraft gleich auf an dritter Stelle.
Quelle: OÖ. Landeskorrespondenz