anders wohnen, anders leben
Zwei Damen suchten damals Mitstreiter, um mit anderen Menschen in einem Haus zusammen zu leben und alt zu werden. Sie erhielten Anwort und gründeten im Herbst 2003 den Verein anders wohnen – anders leben" e.V. für gemeinschaftliche Wohnformen in Hameln.
Der Verein fördert gemeinschaftliche Wohnprojekte und sucht nach Alternativen zu Alten– und Pflegeheimen. Ziel ist ein stabiles soziales Umfeld, damit Menschen in gewohnter Umgebung eigenständig bis zum Lebensende wohnen können. Angesichts des demographischen Wandels wird das Thema immer bedeutsamer, denn neben den traditionellen Wohnformen an Alternativen zu denken, ist für die nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands sehr wichtig.
Im September 2005 wurde das erste Haus in Hameln fertig gestellt. Im Moment wohnen 15 Personen in Alter zwischen 50 und 80 in dem Haus gemeinsam.
Zahlreiche Aktivitäten sind nicht nur für die Hausbewohner offen. Die Nachbarschaft, Freunde, Verwandte und Vereinsmitglieder sind auch herzlich willkommen. Das ist nicht nur eine wichtige Gelegenheit für die Bewohner, eine aktive Nachbarschaft aufzubauen, sondern ermöglicht auch das Kennenlernen zukünftiger Mitbewohner.
Zwei weitere Projekte laufen im Verein: Ein zweites Haus befindet sich im Bau, und mit dem Projekt "Jung/Alt" soll künftig generationübergreifendes Zusammenwohnen mit abgeschlossenen Wohnungen für 16–20 Personen in ländlicher Umgebung ermöglicht werden.
Mehr Information: www.gute–beispiele.net
Der Verein fördert gemeinschaftliche Wohnprojekte und sucht nach Alternativen zu Alten– und Pflegeheimen. Ziel ist ein stabiles soziales Umfeld, damit Menschen in gewohnter Umgebung eigenständig bis zum Lebensende wohnen können. Angesichts des demographischen Wandels wird das Thema immer bedeutsamer, denn neben den traditionellen Wohnformen an Alternativen zu denken, ist für die nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands sehr wichtig.
Im September 2005 wurde das erste Haus in Hameln fertig gestellt. Im Moment wohnen 15 Personen in Alter zwischen 50 und 80 in dem Haus gemeinsam.
Zahlreiche Aktivitäten sind nicht nur für die Hausbewohner offen. Die Nachbarschaft, Freunde, Verwandte und Vereinsmitglieder sind auch herzlich willkommen. Das ist nicht nur eine wichtige Gelegenheit für die Bewohner, eine aktive Nachbarschaft aufzubauen, sondern ermöglicht auch das Kennenlernen zukünftiger Mitbewohner.
Zwei weitere Projekte laufen im Verein: Ein zweites Haus befindet sich im Bau, und mit dem Projekt "Jung/Alt" soll künftig generationübergreifendes Zusammenwohnen mit abgeschlossenen Wohnungen für 16–20 Personen in ländlicher Umgebung ermöglicht werden.
Mehr Information: www.gute–beispiele.net