Für Browser < IE 11 nicht optimiert. Verwenden Sie bitte einen aktuelleren Browser.
Skip to main content
Ökonwes
  • Sonne
  • Wind
  • Biomasse
  • Mobilität
  • Nachhaltigkeit(current)1
    • Nachhaltigkeit
    • Vernetzung
    • Wasser
    • weitere Energien
    • Ersatz fossiler Energie(current)2
    • Umweltschutz
    • Bauen
    • offene Briefe
    • Ansichtssache
    • Buch-Tipp
    • Heroes for future
    • Jobs
    • Ernährung und Gesundheit
    • Ökologisch Investieren
  1. oekonews
  2. Nachhaltigkeit
  3. Ersatz fossiler Energie

AKW Paks II: Umweltausschuss fordert Handeln der Bundesregierung

20.02.2026

EU Kommission soll Genehmigung der staatlichen Beihilfen für das AKW Paks II zurücknehmen

Paks.jpg.jpg
© Paksi / AKW Paks

Wien - Im Umweltausschuss des österreichischen Parlaments herrschte in einem zentralen Punkt parteiübergreifende Einigkeit: Alle Abgeordneten stimmten einem Vier-Parteien-Antrag zu, der im Ausschuss eingebracht worden war. Darin wird die  österreichische Bundesregierung aufgefordert, sich auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, dass die Europäische Kommission einem aktuellen Urteil des Europäischer Gerichtshof (EuGH) zum Bau des ungarischen Atomkraftwerks Kernkraftwerk Paks II Rechnung trägt. 

Konkret soll die Kommission die Genehmigung der staatlichen Beihilfen für das Projekt zurücknehmen. Hintergrund ist eine Entscheidung des EuGH: Dieser hat am 11. September 2025 (Rechtssache C-59/23 P) die Genehmigung der EU-Kommission für staatliche Beihilfen zum Ausbau des ungarischen Atomkraftwerks Paks II für nichtig erklärt.
.

Die nun beschlossene Entschließung knüpft an einen weitergehenden Antrag der Grünen an. Dieser hatte – unter Verweis auf das EuGH-Urteil – einen sofortigen Baustopp für Paks II gefordert. Der entsprechende Antrag fand jedoch keine Mehrheit im Ausschuss und wurde abgelehnt.

Übrigens hat laut mehreren ungarischen Medienberichten Rosatom die Zusammenarbeit mit Siemens Energy für die Lieferung von Steuertechnikelementen für das Kraftwerk Paks II beendet, da Siemens aufgrund des Ukrainekriegs keine Exportbewilligung von der deutschen Bundesregierung für die Steuertechnik bekommen hat. 

  • Drucken
  • Empfehlen
20.02.2026
Zum vorigen Artikel voriger Artikel

Fortis Energy und EBWE starten Finanzierungsprozess für Großprojekt in Serbien

Zum nächsten Artikel nächster Artikel

Eigenes Windrad, eigener Strom: Ein Meilenstein für die Energiegemeinschaft Hagenbrunn-Enzersfeld

oekonews

Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Freitag, 10. April 2026, 68.785 Artikel Online

Weitere Themen

  • Bürger empfinden Energie-Importabhängigkeit bedrohlich
  • Ägypten setzt auf Energiezukunft: Milliarden-Offensive für Strom aus  Wind- und Sonne 
  • EABG in aktueller Form kein Beschleunigungsgesetz: Öl- und Gasabhängigkeit braucht echte Gegenmaßnahmen
  • EU prüft Milliardenbeihilfen  für Frankreichs Atomkraft – sind sie "verhältnismäßig"?
  • Angriffe nahe iranischem Atomkraftwerk Buschehr: IAEA warnt vor vehementem Risiko
  • Energiewende im Interesse Europas: Forschung zeigt Wege zu mehr Akzeptanz
  • Klage gegen US-Regierung: Streit um Artenschutz im Golf von Mexiko
  • Banking im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens
  • Schweiz: Atomkraftwerk Gösgen wieder am Netz
  • Subventionen können fossile Abhängigkeiten verstärken und die Energiewende ausbremsen
  • zum ersten Set
  • zurück zum vorigen Set
  • 1(current)
  • 2
  • 3
  • weiter zum nächsten Set
  • zum letzten Set
13.137 Artikel | Seite 1 von 1.314

Newsletter

zur Anmeldung

Termintipp

Hainburg ’84 – Eine Bewegung setzt sich durch Termin-Tipp buchen

Oekotermine

Werben auf oekonews

Direkt an der Zielgruppe

Wichtiger Artikel

STUDIE: Ohne Energiewende mehr Rohstoffverbrauch
  • Suche
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Über oekonews
  • Haftung
  • RSS
© 2026 oekonews.at
Paks.jpg.jpg

© Paksi / AKW Paks