Aktionstag : Ökostrom bewegt Österreich am Nationalfeiertag
Bewegen wir Österreich gemeinsam am 26. Oktober 2004 in eine erneuerbare Energiezukunft
Der weitere Ausbau der Ökostromproduktion in Österreich durch Wind–, Wasserkraft, Sonne und Biomasse ist ernsthaft in Gefahr. Die Ökostromgesetz–Novelle von Wirtschaftsminister Bartenstein bedeutet nach einhelliger Meinung von Umweltorganisationen, Interessensvertretungen und Experten das Aus für Ökostrom in Österreich.
Das Aus für Ökostrom bedeutet unter anderem:
** Torpedierung des Klimaschutzes durch versäumten Ersatz kalorischer Öl– und Gaskraftwerke.
** Unweigerliche weitere Zunahme von Atomstromimporten. Österreich importiert heute schon 20% Atomstrom.
** Keine 60.000 Arbeitsplätze, die durch einen weiteren Ausbau von Ökostrom in Österreich bis zum Jahr 2020 geschaffen werden könnten.
** Wachsende Abhängigkeit von Öl– und Gasmarkt mit ungewisser Preisentwicklung.
** Vergabe von wirtschaftlichen Chancen. Erneuerbare Energie ist einer der weltweiten Zukunftsmärkte. Österreich droht den wirtschaftlichen Anschluss weiter zu verlieren.
Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher hat sich gegen Zwentendorf und die Nutzung der Atomenergie entschieden, dennoch importieren wir heute zwei Mal soviel Atomstrom, wie Zwentendorf je produziert hätte. Wenn wir keine Atomstromimporte wollen, dann müssen wir diesen durch eigene Ökostromerzeugung verdrängen. Österreich hat in der Vergangenheit bewiesen, dass seine Bürgerinnen und Bürger der Politik immer wieder schlagkräftig auf die Sprünge geholfen haben, wenn es um wichtige zukunftspolitische Entscheidungen geht.
Heute sind wir wieder gefordert, unser ganzes Gewicht für die Energiezukunft unseres Landes einzusetzen. Machen Sie mit beim österreichweiten Aktionstag „Ökostrom bewegt Österreich am Nationalfeiertag„. Es geht um nicht weniger als die Entscheidung über die Energiezukunft unseres Landes. Ebnen wir uns und unseren Kindern und Kindeskindern den Weg in eine Energiezukunft ohne Klimakatastrophe und Atomkraft oder liefern wir uns den Strom– und Gasmärkten aus und fallen wir mit der schleichenden Energiekrise zurück in eine Zeit, in der die Atomenergie ihre Renaissance erlebt und die Klimaveränderung weiter voranschreitet?
** Unweigerliche weitere Zunahme von Atomstromimporten. Österreich importiert heute schon 20% Atomstrom.
** Keine 60.000 Arbeitsplätze, die durch einen weiteren Ausbau von Ökostrom in Österreich bis zum Jahr 2020 geschaffen werden könnten.
** Wachsende Abhängigkeit von Öl– und Gasmarkt mit ungewisser Preisentwicklung.
** Vergabe von wirtschaftlichen Chancen. Erneuerbare Energie ist einer der weltweiten Zukunftsmärkte. Österreich droht den wirtschaftlichen Anschluss weiter zu verlieren.
Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher hat sich gegen Zwentendorf und die Nutzung der Atomenergie entschieden, dennoch importieren wir heute zwei Mal soviel Atomstrom, wie Zwentendorf je produziert hätte. Wenn wir keine Atomstromimporte wollen, dann müssen wir diesen durch eigene Ökostromerzeugung verdrängen. Österreich hat in der Vergangenheit bewiesen, dass seine Bürgerinnen und Bürger der Politik immer wieder schlagkräftig auf die Sprünge geholfen haben, wenn es um wichtige zukunftspolitische Entscheidungen geht.
Heute sind wir wieder gefordert, unser ganzes Gewicht für die Energiezukunft unseres Landes einzusetzen. Machen Sie mit beim österreichweiten Aktionstag „Ökostrom bewegt Österreich am Nationalfeiertag„. Es geht um nicht weniger als die Entscheidung über die Energiezukunft unseres Landes. Ebnen wir uns und unseren Kindern und Kindeskindern den Weg in eine Energiezukunft ohne Klimakatastrophe und Atomkraft oder liefern wir uns den Strom– und Gasmärkten aus und fallen wir mit der schleichenden Energiekrise zurück in eine Zeit, in der die Atomenergie ihre Renaissance erlebt und die Klimaveränderung weiter voranschreitet?
Kommen auch Sie am 26. Oktober 2004 – machen wir uns auf den Weg in eine erneuerbare Energiezukunft
Treffpunkt in WIEN: ab 9.30h am Stefansplatz
Weitere Informationen und Aktionen finden Sie auf Agenda X
Noch mehr Details im PDF–File
Anti Atom International, Agenda X, Eurosolar, .Forum Österreichischer Wissenschafter für Umweltschutz, Global 2000, IG Windkraft, Klimabündnis, SOL – Menschen für Solidarität und Lebensstil, WWF
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