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AK-Wahl/Auge NÖ: Arbeiterkammer gefährdet Arbeitsplätze

28.04.2004

Marecsek: "Arbeitnehmerfeindlicher Kurs der AK bei Stopp von Ökostrom"

Wien (OTS) - Heftigst kritisiert die SpitzenkandidatIn der Grünen GewerkschafterInnen NÖ (AUGE), Liane Marecsek, die Haltung der Arbeiterkammer im Zusammenhang mit dem Ökostromgesetz. Marecsek:
"Eine Kürzung der Förderung würde 10.000 Arbeitsplätze mittelfristig gefährden." Anstatt in dieser zukunftsträchtigen Branche Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen, gehen wieder einmal die Fraktionen der anderen Gewerkschaften in die falsche Richtung. "Das hatten wir ja schon bei Arbeitszeitverkürzung und Maschinensteuer. Hier fehlt eindeutig ein Generationenwechsel, der mehr Weitblick aufbringt", so Marecsek
Nach Ansicht der Grünen GewerkschafterInnen verbaut sich Österreich durch eine massive Reduktion der Ökostromförderung eine wirtschaftliche und ökologische Zukunft. "Das Bekenntnis der Sozialpartner, den Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis 2010 auf 78,1 Prozent zu steigern, kann nach dieser Entscheidung nicht ernst genommen werden", so Marecsek. Österreich liegt derzeit bei 57 Prozent. "Die Arbeiterkammer sollte sich mehr um die Interessen der ArbeitnehmerInnen kümmern und weniger auf den umwelt- und arbeitnehmerInnen-feindlichen Kurs von Bartenstein und Industrieellenvereinigung schwenken. Die angeblich hohe Kostenbelastung für StromkonsumentInnen sei aus der Luft gegriffen. "Wer gegen Ökostrom auftritt, tritt für Kohle, Öl und Atom ein, deren horrende Folgekosten letztlich auf die KonsumentInnen abgewälzt würden," so Marecsek abschließend.
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

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28.04.2004 | Autor*in: pawek
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