Absprache des Schweigens: Uranwaffen – eine Katastrophe für die Menschheit
Die Nutzung von Kernkraft und die Herstellung von Uranwaffen hängen eng zusammen. Abgereichertes Uran wird seit dem 1. Golfkrieg 1991 in Uranwaffen nachweisbar eingesetzt und zeitigt verheerende Folgen. Diese Tatsache wird von der Weltpresse beharrlich ignoriert und von der WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) aktiv dementiert. In den USA läuft eine Milliarden–Sammelklage von geschädigten Golfkrieg–Veteranen und deren Nachkommen praktisch unter Ausschluss öffentlicher Berichterstattung. Betrachtet man Photos der Missbildungen an Neugeborenen (z.B. ohne Augen oder überhaupt ohne Kopf oder mit unbeschreiblichen Geschwülsten) erscheint einen die geringe Lebenserwartung dieser bedauerlichen Geschöpfe als Gnade des Schicksals. Uranwaffen verseuchen die Umgebung ihres Einsatzortes im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig. Der tödliche Staub wird aber auch durch Winde beträchtlich verbreitet. Militärs und auch Zivilisten werden so sehr leicht und schleichend kontaminiert. Je nach Stärke der Kontaminierung bedeutet dies entweder einen raschen Tod, verheerende Spätfolgen, oder elendes Dahinsiechen. Zeugungsfähige Opfer dieser inhumanen Kriegstechnik, die übrigens de Lege eigentlich verboten ist, bekommen missgebildete Nachkommen, die – so ferne lebensfähig – diese genetischen Schäden weitervererben. 84 jährig widmet sich Prof. Günther, der 40 Jahre im arabischen Raum als Arzt tätig war und ein später Mitarbeiter des legendären Albert Schweizer war, der weltweiten Aufdeckung dieser monströsen Irrwitzigkeit. Die Dokumentation " Deadly Dust" des deutschen Filmemachers Frieder Wagner schildert die aktuellen Zustände im Irak, wo unzählige Kinder an den grausamen Folgen der Uranwaffen elendiglich zugrunde gehen. Eine kleine österreichische Hilfsorganisation (www.saar.at/aladin) unterstützt Spitäler in der besonders betroffenen Stadt Basra. Es ist davon auszugehen, dass Uranwaffen nach 1991 in Bosnien 1995, Kosovo und Serbien 1999, in Afghanistan, im 2. Irak–Krieg und im Libanon eingesetzt wurden. Etwa 17 Staaten der Erde sind momentan im Besitz derartiger Waffen, die als Abfallprodukt ziviler Atomenergiegewinnung hergestellt werden. Zitat eines Betroffenen : "Uranwaffen sind ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit".
Weitere Information für Interessierte : www.zeit–fragen.ch
Daniel Hackenberg für Oekonews
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