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Ablehnung des "COP 30"-Fossil-Ausstiegsplans getürkt!?

02.12.2025

Schwere Vorwürfe erhärten sich

COP30 Proteste.jpg
© Xuthoria
Das große Endziel der Teilnehmer-Staaten bei der kürzlich in Brasilien zu Ende gegangenen COP30, welche eine tatsächliche Klimarettung anstreben, war ein Startschuss für einen globalen Fossilenergie-Ausstiegsplan.

Es wurde verfehlt, weil am Ende 80 Staaten dafür und 80 Staaten dagegen gestimmt hatten, wie im Abschlussbericht zu lesen war. Folglich wurde kein Ausstiegsplan in Auftrag gegeben.
 
Nachrecherchen von "Energie Brief" (siehe Link unten) kommen nun jedoch zu einem deutlich anderen Ergebnis, nämlich einer klaren Mehrheit für das Projekt 'Ausstiegsplan'.

Erstens finden sich mehrere Staaten sowohl auf der Liste der Befürworter als auch auf jener der Ablehnenden. Wie mehrere Staatsvertreter zweitens auf Anfrage von Energy Brief mitteilten, hatten sie sich als Befürworter deklariert, wurden aber nicht bei diesen gezählt.
Drittens haben einige Staatsvertreter bekundet, nichts dagegen gehabt zu haben, in die Gruppe der Befürworter für einen globalen Ausstiegsplan aus Fossilenergien aufgenommen zu werden, ohne dort gelistet worden zu sein.

Das Chaos ist damit perfekt. Ob daraus ein Skandal wird, werden die kommenden Tage zeigen. Die COP ist als von Fossillobbyisten durchtränkte Konferenz inzwischen stark immagegeschädigt. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, sinkt die Reputation der Veranstaltung noch tiefer, als sie schon gesunken ist.

Links

  • Bericht Carbon Brief
  • Dr. Fritz Binder-Krieglstein
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02.12.2025
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