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80.000 Liter Heizöl durch Holz ersetzt!

15.08.2011

Strasser senkt Heizkosten um mehr als 60%

© GF Johannes Artmayr und Franz Moser vom Maschinenring sparen nun 80.000 Liter Öl und 240 Tonnen CO2 ein.
© GF Johannes Artmayr und Franz Moser vom Maschinenring sparen nun 80.000 Liter Öl und 240 Tonnen CO2 ein.
St.Martin– Durch den Umstieg von teurem Heizöl auf regionales Holz spart die in St. Martin ansässige Strasser Steine GmbH pro Jahr mehr als 80.000 Liter Heizöl ein. Damit können auch die Heizkosten stark reduziert werden. Als Kooperations– und Contractingpartner fungiert der Maschinenring Oberösterreich – die notwendige Heiztechnik kommt ebenfalls aus Oberösterreich.
Mit einer Hackschnitzelheizung von Gilles wird seit heuer der gesamte Produktionsstandort der Strasser Steine GmbH mit Wärme aus heimischem Holz versorgt. Die Heizkosten konnten damit massiv gesenkt werden. Strasser ist mit 165 Mitarbeitern der größte Natursteinverarbeiter Österreichs und Marktführer im Bereich Küchenarbeitsplatten aus Naturstein. „Als Kooperations– und Contractingpartner kooperieren wir mit dem Maschinenring Oberösterreich„, berichtet Geschäftsführer Johannes Artmayr. „Es war uns ein besonders Anliegen Holz als regional verfügbaren Brennstoff zu verwenden und damit klimaschädigendes und immer teurer werdendes Heizöl zu ersetzen.„ Der Preisvorteil von Hackgut von über 70% gegenüber Öl und die regionale Verfügbarkeit von Holz waren für ihn ausschlaggebend.
Rund 1000 Kubikmeter (Schüttraummeter) Hackschnitzel aus dem Mühlviertel sind erforderlich, um die notwendige Wärme bereitstellen zu können. Geliefert werden diese von den Landwirten der Region über den Maschinenring. „Wir sind nicht nur sehr stolz, dass wir mit diesem neuen Projekt zeigen können, dass die Kooperation Landwirtschaft und Wirtschaft bestens funktioniert, wir freuen uns natürlich auch, dass wir damit rund 240 Tonnen CO2 Äquivalent einsparen und damit die Umwelt entlasten„, freut sich Ing. Franz Moser vom Maschinenring.
Die Heizungsanlage stammt ebenfalls aus Oberösterreich. Der Hackgutkessel wurde von der Gilles Energie und Umwelttechnik GmbH & Co KG aus Gmunden geliefert und installiert. „Wir haben bei der Ausschreibung großen Wert auf Qualität und betriebssichere Bauweise gelegt„, berichtet Geschäftsführer Johannes Artmayr. Seit fast 20 Jahren ist Gilles einer der wesentlichen Impulsgeber im Bereich der automatisierten Verfeuerung von Holzbrennstoffen.
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15.08.2011 | Autor*in: holler
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