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3–Ländertreffen am 25. 6. 2004 in Passau

24.06.2004

Widerstand gegen die atomare Renaissance in Deutschland!

Das 3–Ländertreffen – der Zusammenschluss von deutschen, tschechischen und österreichischen Anti–Atom–Organisationen – wird am 25. Juni in Passau beraten, wie auf die atomare Renaissance in Deutschland reagiert werden soll.
Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) und auch die CDU–Vorsitzende Angela Merkel sprachen sich wiederholt für eine fortgesetzte Nutzung der Atomenergie aus. „Eine CDU/CSU–Regierung würde es den Betreibern ermöglichen, Kernkraftwerke solange laufen zu lassen, wie sie es wollen„, so Angela Merkel . Die bayerische Staatsregierung hatte für eine stärkere Nutzung der Kernenergie plädiert, dazu gehöre gegebenenfalls auch der Neubau von Atomanlagen (vgl. „Die Welt„ am 7. Juni 2004).
Beim 3–Ländertreffen in Passau werden auch Politiker der CSU, der FDP, der Grünen und der ödp den Anti–Atomgruppen aus Deutschland, Tschechien und Österreich Rede und Antwort stehen.
Ihr Kommen zugesagt haben: CSU–Bundestagsabgeordneter Konrad Kobler, FDP–Landtagsabgeordneter Max Stadler, Grün–Landtagsabgeordneter Eike Hallitzky und von der ödp Bernd Scheibner.
Weitere Informationen: Mathilde Halla +43 664 241 6806
Anmerkung: Das 3–Ländertreffen findet in Passau im Bayerischen Löwen, Dr. Hans–Kapflinger Straße 3 statt – Beginn: 14:00 Uhr mit den Aussagen der Politiker, anschließend Beratung der Anti–Atomgruppierungen. Die Resolution des 3–Ländertreffens wird im Anschluss an die Beratungen an die Medien weitergeleitet.

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24.06.2004 | Autor*in: litschauer
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