16.704 Menschen starben in Österreich seit dem Jahr 1990 bei Verkehrsunfällen!
An diesem Wochenende wird den Toten gedacht. Tausende Familien verloren in den vergangenen Jahren durch Verkehrsunfälle in Österreich einen Angehörigen. Seit dem Jahr 1990 kamen 16.704 Menschen bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben. Der VCÖ mahnt die Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksicht und Vorsicht im Straßenverkehr. Zudem fordert der VCÖ mehr Kontrollen, den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs in den ländlichen Regionen und einen Punkteführerschein nach dem Muster Italiens oder Deutschlands.
16.704 Todesopfer und mehr als 620.000 Verletzte. Das ist die Schreckensbilanz, die Verkehrsunfälle in Österreich seit dem Jahr 1990 verursacht haben. „Tausende Familien haben in den vergangenen Jahren einen Angehörigen durch einen Verkehrsunfall verloren. Wenn wir dieses Wochenende den Toten gedenken, dann soll es für uns alle auch Mahnung sein, im Straßenverkehr mehr Rücksicht zu nehmen„, betont VCÖ–Experte DI Wolfgang Rauh. Der VCÖ weist darauf hin, dass seit Einführung der Unfallstatistik in Österreich im Jahr 1961 mit 76.788 Verkehrstoten so viele Todesopfer zu beklagen sind, wie im vergangenen Jahr weltweit durch Naturkatastrophen getötet wurden!
„Viele Opfer könnten noch am Leben sein, wenn Österreich ein gleich hohes Verkehrssicherheits–niveau hätte wie etwa die Schweiz oder Deutschland. Die Politik ist gefordert, rasch wirksame Maßnahmen zur Verringerung des Unfallrisikos umzusetzen„, betont VCÖ–Experte Rauh. Der VCÖ fordert mehr Kontrollen und in den ländlichen Regionen mehr Bus– und Bahnverbindungen. Bus und Bahn sind deutlich sicherer als der Pkw. Der VCÖ appelliert zudem an die Bundespolitik, das geplante Vormerksystem zu verbessern und einen Punkteführerschein nach deutschem Modell einzuführen.
16.704 Todesopfer und mehr als 620.000 Verletzte. Das ist die Schreckensbilanz, die Verkehrsunfälle in Österreich seit dem Jahr 1990 verursacht haben. „Tausende Familien haben in den vergangenen Jahren einen Angehörigen durch einen Verkehrsunfall verloren. Wenn wir dieses Wochenende den Toten gedenken, dann soll es für uns alle auch Mahnung sein, im Straßenverkehr mehr Rücksicht zu nehmen„, betont VCÖ–Experte DI Wolfgang Rauh. Der VCÖ weist darauf hin, dass seit Einführung der Unfallstatistik in Österreich im Jahr 1961 mit 76.788 Verkehrstoten so viele Todesopfer zu beklagen sind, wie im vergangenen Jahr weltweit durch Naturkatastrophen getötet wurden!
„Viele Opfer könnten noch am Leben sein, wenn Österreich ein gleich hohes Verkehrssicherheits–niveau hätte wie etwa die Schweiz oder Deutschland. Die Politik ist gefordert, rasch wirksame Maßnahmen zur Verringerung des Unfallrisikos umzusetzen„, betont VCÖ–Experte Rauh. Der VCÖ fordert mehr Kontrollen und in den ländlichen Regionen mehr Bus– und Bahnverbindungen. Bus und Bahn sind deutlich sicherer als der Pkw. Der VCÖ appelliert zudem an die Bundespolitik, das geplante Vormerksystem zu verbessern und einen Punkteführerschein nach deutschem Modell einzuführen.
VCÖ: Seit 1990 in Österreich mehr Verkehrstote als Eisenstadt Einwohner hat!
Verkehrstote von 1.1. 1990 bis 24.10.2004
Niederösterreich: 4.763
Oberösterreich: 3.036
Steiermark: 2.850
Tirol: 1.402
Kärnten: 1.251
Salzburg: 1.227
Wien: 851
Burgenland: 820
Vorarlberg: 504
Österreich: 16.704
Quelle: Statistik Austria, VCÖ 2004
Niederösterreich: 4.763
Oberösterreich: 3.036
Steiermark: 2.850
Tirol: 1.402
Kärnten: 1.251
Salzburg: 1.227
Wien: 851
Burgenland: 820
Vorarlberg: 504
Österreich: 16.704
Quelle: Statistik Austria, VCÖ 2004
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